Eisbären geht nach tollem Start etwas die Luft aus
Die Berliner Eisbären haben den ersten Teil des Heimspielwochenendes gegen Red Bull München mit 3:2 nach Penaltyschießen gewonnen. Dabei hätten die Hausherren angesichts der prekären Tabellensituation natürlich lieber einen Sieg nach regulärer Spielzeit eingefahren. Mehr war auch drin - hätte man nicht so schlecht im Powerplay gearbeitet oder in der furiosen Anfangsphase mehr Tore gemacht.

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Auch Düsseldorf bezwungen
Die Berliner Eisbären haben mit einem 4:1-Heimerfolg gegen "Angstgegner" Düsseldorf den zweiten Sieg an diesem Wochenende eingefahren. Vor 13.800 Zuschauern in der Berliner O2-World, darunter auch vielen mitgereisten DEG-Anhängern, schaffte es der Titelverteidiger erstmals in dieser Saison, das Schlusslicht aus Düsseldorf zu bezwingen.

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Frank Hördler mit Innenbandverletzung
Am Freitag in Iserlohn konnte man sehen, was die Eisbären können, wenn ihnen nicht wie so oft in den letzten Wochen komplette Sturmreihen verletzungs- oder krankheitsbedingt fehlen. Doch kaum konnten sich die Hauptstädter über die Rückkehr so wichtiger Leistungsträger wie Rob Zepp oder André Rankel freuen, gab es schon die nächste Hiobsbotschaft.

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Eisbären müssen am Wochenende liefern
In der Bundeshauptstadt, am von Baukränen und Investoren umzingelten Ostbahnhof, liegt derzeit Eishockey-Deutschlands Krisenherd Nummer eins - die Berliner O2-World und ihr Home-Team Eisbären Berlin. Die Mannschaft von Trainer Jeff Tomlinson hat bekanntlich einen DEL-Titel zu verteidigen. Das ist an sich schon kein einfaches Unterfangen, doch wenn es schlimm kommt, kriegen die Schützlinge von Tomlinson noch nicht einmal die Chance dazu.

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4:7-Heimniederlage gegen Tabellenführer Hamburg
Die Entthronung des amtierenden Deutschen Meisters Eisbären Berlin rückt näher. Am Freitagabend unterlagen die Hauptstädter in eigener Halle den Hamburg Freezers, die trotz grassierender Viren in der Mannschaft drei Punkte aus der mit 13.400 Zuschauern gefüllten Berliner O2-World entführten.

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Eisbären schlagen Mannheim unter widrigen Umständen
In Berlin bei den Eisbären läuft es nicht gut und die Verletzungsmisere hat den erfolgsverwöhnten Hauptstädtern zuletzt weiter zugesetzt. So musste am Freitag ausgerechnet gegen den Erzrivalen Mannheim ein Team ran, dass geprägt war von Nachwuchsspielern und in der DEL eher unerfahrenen Akteuren. Doch am Ende triumphierten tatsächlich die Eisbären - wenn auch denkbar knapp mit 3:2.

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Eisbären gewinnen dürftiges Spiel gegen Straubing
Die Berliner Eisbären haben ihren zahlreich erschienenen Fans - 14.200 Zuschauer kamen an diesem Samstag in die ausverkaufte O2-World - eher rustikale Kost nach dem Fest serviert. In einer teilweise überhart geführten Partie ohne spielerische Glanzpunkte siegten die Hausherren gegen den Tabellennachbarn 3:2 nach Penaltyschießen. Auch ein "Dreier" wäre gegen die Tigers möglich gewesen, hätte man im letzten Drittel keinen Sekundenschlaf eingelegt.

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Eisbären schlagen Tabellenführer Köln 5:4 nach Verlängerung
11.800 Zuschauer in der Berliner O2-World sahen am Dienstagabend kein besonders hochklassiges, aber ein sehr spannendes Spiel zwischen den gastgebenden Berliner Eisbären und dem aktuellen Tabellenführer Köln. Nach einem Wechselbad der Gefühle für die Zuschauer standen am Ende immerhin zwei Punkte zu Buche - durchaus ein wichtiger Erfolg angesichts des momentanen Tabellenstandes der Eisbären.

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